Blessed Hellride & Jedeye AK 8.-

kommet und staunet, kommet und sehet!

Die Affen haben die Stadt erobert und die Macht an sich gerissen.

Sie trommeln sich auf die Brust, kreischen und klettern die Fassaden der Hauser hinauf.

Macht euch bereit für das Affenzeitalter.



MONKEY RIDE

Hard Rock aus dem Land der Affen



eine lustige

Truppe, 4 Mann, ein Mädel



Sie geben mächtig Gas auf der Bühne und haben ordentlich Bock ihre restliche Hirnmasse rauszurocken



Sie stehen auf gute Grooves, geile Gitarrenriffs, Äffchen und Bier



Ihre Shows sind eine Mischung aus viel Dezibel, viel Bier, viel Schweiß, einem Gramm Liebe und ein bisschen Sex





Hard Rock aus Mainz und nur für Euch - Jëdeye.

READY TO KICK YOUR ASS

zusammen mit

BLESSED HELLRIDE aus der Moselmetropole Trier servieren ehrlichen, harten Heavy Rock.
Mit groovigen Gitarrenriffs und eingänigen Hooklines erzählen die Moselaner ihre mit Whiskey, Asphalt und Feeling getränkten Stories.
Auch Live schaffen die 5 Jungs es immer wieder ein Ensemble aus dem „Easy Way of Life“ und einer wuchtigen, unaufhaltsamen Soundlawine von der Bühne donnern zu lassen, wobei das selbstgegebene Motto „Booze 'n' Roll“ Programm ist.
Ungezwungen, frei und mit Leidenschaft serviert, das ist es was den Sound und die Musik von Blessed Hellride ausmacht.
Oldschool auf die Fresse - Ohne Kompromisse!

Tonnenschwere Gitarrenriffs, knallige Grooves, martialische Gesänge: In der Welt von Blessed Hellride gibt es weder Schwachheiten noch halbherzige Kompromisse. Ganz im Gegenteil: Die fünfköpfige Band aus Trier prügelt ihren Adrenalin-befeuerten Heavy Rock mit einer Leidenschaft aus der Hüfte, die keine Wünsche offenlässt und in Punkto Professionalität und stilistischer Ausrichtung namhafte internationale Vorbilder besitzt. Dabei gilt das eiserne Gesetz: Einflüsse ja, kopieren nein. Wenn also die Gitarristen Jack Stoned und The One And Only Oos ihre streitbaren Äxte mit einer von Black Label Society aka. Zakk Wylde inspirierten Wucht bearbeiten, wenn Frontmann Tiny Fuel seine Texte mit geradezu physisch greifbarer Überzeugungskraft heraus posaunt, wenn die Rhythmusgruppe um Bassist El Fritto und Schlagzeuger Captain Hellride den Songs eine erbarmungslose Gangart verabreicht, bleiben Individualität und Eigenständigkeit oberstes Gebot. Kein Wunder, dass Blessed Hellride bereits vor Veröffentlichung ihres Debütalbums Bastards & Outlaws ein überaus glänzender Ruf vorauseilt. Das Musikmagazin ´Rock Hard` lobte schon im Juli 2015 den „Whiskey- und biergetränkten Heavy Rock mit groovigem Anstrich“ und attestierte den Musikern eine „starke Produktion, eingängige Songs und einen coolen Gesang.“ Die Zeichen stehen also auf Sturm, mit Bastards & Outlaws als audiophilen Kraftprotz und Konzerten vor der Flinte, bei denen die Band keine Gefangenen machen wird.

In der Tat zelebrieren Blessed Hellride auf Bastards & Outlaws die Mehrzahl ihrer Songs mit Wucht und beeindruckender Durchschlagskraft. Der krachende Opener ´Helldorado`, gleichzeitig auch die erste Singleauskopplung/das erste Video der Scheibe, legt sofort die musikalischen Direktiven fest. Nicht weniger druckvoll auch die direkt anschließende Nummer ´Moonshine Saloon`, das stoisch marschierende ´Overdrive Junkies` oder der Titeltrack ´Bastards & Outlaws`, allesamt echte Heavy Rock-Schwergewichte mit sämtlichen Qualitäten, die Blessed Hellride nachweislich auszeichnen. Doch die Band kann nicht nur Vollgas, sondern glänzt ebenso durch atmosphärische Zwischentöne: Mit ´Dead Man´s Blues` und dem Albumfinale ´Back From Hell` gibt es zwei astreine Balladen, die dem Album zusätzlich Farbe geben und zeigen, dass auch Southern Rock á la Lynyrd Skynyrd oder Texas Hippie Coalition zu den prägenden Einflüssen der Bandmitglieder zählt.

So vielseitig die Songs, so unterschiedlich sind auch die Texte der Band, in denen sich der Humor und das Lebensgefühl der fünf Musiker wiederspiegeln. In lautmalerischen Bildern setzen sich die Stücke mit der Leichtigkeit des Lebens, mit dem Spaß an Partys und einem relaxten Route 66-Feeling auseinander. An anderer Stelle erzählen die Songs aber auch ganz konkrete Geschichten. ´Blood Red River` beispielsweise handelt, seinem Titel entsprechend, von der nicht ganz legalen Entledigung einer unliebsamen Ehefrau in einem – anschließend blutgetränkten – Fluss. In ´Papa Joe` macht sich ein dem Alkohol durchaus zugewandter Vater auf die Suche nach seiner Tochter, die er in einer der Kneipen der Stadt vermutet. Und während der Mann die – natürlich – anfallende Zeche seiner „gezielten Suchaktion“ damit bezahlt, dass er die Gäste mit seiner Dobro-Gitarre unterhält, ist seine Tochter lange bereits wieder Zuhause. Ebenfalls erwähnenswert: der Song ´Gevatter Tod`, basierend auf dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm.

Produziert wurde Bastards & Outlaws in den belgischen ´Ear We Go Studios` von Toningenieur François Dediste, dem das Kunststück gelungen ist, die große Energie und Spielfreude, mit der Blessed Hellride auf der Bühne jedes Publikum im Handstreich nehmen, auch auf die intime Studioatmosphäre zu übertragen. Das Resultat, das die Musiker selbst unter das Motto „oldschool auf die Fresse – ohne Kompromisse“ stellen, wird Rock- und Metal-Fans gleichermaßen überzeugen. Die Zeichen stehen also auf Sturm, mit Bastards & Outlaws als audiophilen Kraftprotz und weiteren Konzerten vor der Flinte, bei denen die Musiker wie gewohnt keine Gefangenen machen werden.

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Rüdesheimer Straße 44, 55543
Bad Kreuznach
26 October , Friday 21:00

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